Häfen

von der Römischen Kaiserzeit bis zum Mittelalter

Hinweise für Antragsteller

Geophysikalisches Zentralprojekt

Wie bereits zuvor, soll es auch in der zweiten Laufzeithälfte ein geophysikalisches Zentralprojekt geben, dass als Ziel die Prospektion archäologischer Stätten verfolgt, die in der Übergangszone vom Land zum Gewässer liegen. Für die Prospektion dieser amphibischen Zone können abseits der Uferlinie auf der Land- und Gewässerseite jeweils bereits etablierte geophysikalische Messmethoden (Magnetik, Elektrik, Georadar) mit gewissen Einschränkungen genutzt werden. Besonders jedoch für den amphibischen Bereich werden neue Verfahren zum Imaging der Untergrundstruktur durch seismische Grenzflächenwellen entwickelt.
Weitere Informationen zur bisherigen Tätigkeit des geophysikalischen Zentralprojekts können sie der Projektseite entnehmen. Zur Klärung möglicher Kooperationen, wenden Sie sich bitte bis spätestens Ende September direkt an den Projektleiter Herrn Professor Dr. Wolfgang Rabbel.

Zentrale Datenzusammenführung 

Aus einem SPP-Workshop zum Thema "Informationszusammenführung" im Institut für Ur- und Frühgeschichte der Universität Jena am 15. und 16. Juli 2013 ist ein übergeordnetes Projekt "Zentrale Datenzusammenführung" entstanden, das derzeit auf Anwendungsmöglichkeiten hin geprüft wird. Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier.

Buchpublikation

Wie Sie der Ausschreibung entnehmen können, wird für eine abschließende Buchpublikation die Beteiligung aller geförderten Projekte als verbindlich erachtet. Unabhängig von der Publikation der regelmäßigen Plenartagungen, ist eine umfassende Abschlußpublikation am Ende der Förderlaufzeit geplant. Daran sollen sich alle Projekte beteiligen und dieser Aufwand sollte entsprechend bei der Erstellung des Arbeitsplans berücksichtigt werden. Weitere Informationen diesbezüglich folgen in Kürze.

Allgemeines

Anträge für die zweite dreijährige Förderperiode sind bis spätestens 4. November 2014 (Dienstag) bei der Geschäftsstelle der DFG ausschließlich über das elan-Portal einzureichen. Ein weiteres Exemplar des Antrags sollte in elektronischer Form an den Koordinator des Schwerpunktprogramms, Professor Dr. Claus von Carnap-Bornheim, geschickt werden. Die Begutachtung der Anträge wird voraussichtlich im März 2015 erfolgen.

Bitte beachten Sie, dass diejenigen Antragstellerinnen und Antragsteller, die noch kein elan-Konto haben, sich im elan-Portal registrieren müssen, bevor der Antrag gestellt werden kann. Die Registrierung eines neuen Kontos muss durch einen DFG-Mitarbeiter verifiziert werden und sollte daher spätestens bis zum 27. Oktober 2014 erfolgen.

Der Senat der DFG hat mit Wirkung vom 27. März 2014 eine Anpassung der bisher geltenden Regelungen zur Gestaltung von Publikationsverzeichnissen beschlossen. Unabhängig von der Anzahl der Antragstellerinnen und Antragsteller sowie der geplanten Förderdauer ihres Projekts können ab sofort einheitlich bis zu zehn Publikationen im projektspezifischen Publikationsverzeichnis unter Abschnitt 1.1 des Antrags genannt werden. Ebenso wurde die maximale Anzahl für Publikationen im wissenschaftlichen Lebenslauf auf zehn angehoben.

Bitte berücksichtigen Sie beim Aufbau Ihres Antrags das Programmmerkblatt 50.05 (Merkblatt Schwerpunktprogramm) sowie den Leitfaden für die Antragstellung 54.01:

http://www.dfg.de/foerderung/formulare

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