Häfen

von der Römischen Kaiserzeit bis zum Mittelalter

Geophysikalische Prospektion 2012

Geophyskalische Untersuchungen (links Geoelektrik, rechts Bodenradar)
geoelektrische Tomographie

Vom 10. bis 18.11.2012 fand eine erste Vorbereitungskampagne statt. Die Arbeiten konzentrierten sich auf das Flusshafenbecken im Westen der Regio III, welches im Rahmen früherer Untersuchungen nachgewiesen werden konnte. Zur Verifizierung der Gestaltung und Randbebauung des Hafenareals wurden geophysikalische Prospektionen (Magnetometrie, elektrische Widerstandsmessung, Georadar und geoelektrische Tomographie) durchgeführt. Die Untersuchungen ergaben Hinweise auf die Hafenmole, die Tiefe des Hafenbeckens und umgebende Bebauung. Im Sommer 2013 sind gezielte Bohrungen und stratigraphische Ausgrabungen vorgesehen. Ziel des Projektes ist es, neue Erkenntnisse zum bislang praktisch unbekannten Flusshafen von Ostia zu gewinnen und in Verbindung mit dem englischen Portus-Projekt zu einem ganzheitlicheren Verständnis des komplexen kaiserzeitlichen Hafensystems im Mündungsgebiet des Tiber beizutragen.

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